Belagerer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBe-la-ge-rer
Wortzerlegungbelagern-er
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., besonders ein Heer o. Ä., das einen strategisch wichtigen Ort belagert

Typische Verbindungen zu ›Belagerer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Belagerer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Belagerer‹

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Wenn sie bis Mai keinen Erfolg haben, werden die Belagerer ihr Camp anderswo aufschlagen müssen, denn dann beginnt der winterliche Regen.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1996
Denn die französischen Belagerer sind gerade erst dabei, sich zu formieren.
Die Zeit, 24.01.1994, Nr. 04
Dadurch gerieten die Belagerer in Panik, sie flohen, womit die Stadt befreit war.
o. A.: Lexikon der Kunst - J. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 28690
Bald hieß es aufbrechen, zur Rückendeckung der Belagerer gegen Norden.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7639
Die Belagerer waren bereits in der äußersten Not durch Mangel an Lebensmitteln.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Vierter Teil: Neuzeit, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 3624
Zitationshilfe
„Belagerer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Belagerer>, abgerufen am 01.04.2020.

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