Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Belastbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Be-last-bar-keit
Wortzerlegung belastbar -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Fähigkeit, Belastung, Materialbeanspruchung auszuhalten
2.
Fähigkeit, Belastung, Inanspruchnahme auszuhalten, zu verkraften

Thesaurus

Synonymgruppe
Belastbarkeit · Belastungsfähigkeit · Strapazierfähigkeit · Tragfähigkeit · Widerstandskraft

Typische Verbindungen zu ›Belastbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Belastbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Belastbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie Ihre Belastbarkeit richtig einschätzen können. [Kellner, Hedwig: Das geheime Wissen der Personalchefs, Frankfurt a. M.: Eichborn 1998, S. 217]
Alles in allem stellt diese Arbeit immer eine schwere Probe Ihrer Belastbarkeit dar. [C't, 1990, Nr. 7]
Sonst könnte er doch in Den Haag seine Belastbarkeit prüfen. [Die Zeit, 02.08.1996, Nr. 32]
Wir machen Schluß damit, die Belastbarkeit der Wirtschaft zu erproben. [o. A.: MENSCHLICHKEIT IN SCHWEREN ZEITEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1983]]
Ich glaube, irgendwo liegt da das Problem der psychischen Belastbarkeit. [konkret, 1982]
Zitationshilfe
„Belastbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Belastbarkeit>.

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