Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Belaubung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Belaubung · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-lau-bung
Wortzerlegung belauben -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Sichbelauben
2.
Laubwerk

Thesaurus

Synonymgruppe
Belaubung · Blattwerk · Blätter · Blätterdach · Laub · Laubwerk

Typische Verbindungen zu ›Belaubung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Belaubung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Belaubung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der dichten Belaubung können nicht alle Blätter in den vollen Lichtgenuß gelangen. [Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen – Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 447]
Wertvoll ist die Art vor allem wegen der immergrünen Belaubung, denn die Blüten sind wenig auffällig. [Der Tagesspiegel, 02.08.2003]
Sie zeigten sich insbesondere durch mangelnde Belaubung, das Absterben von Ästen oder das Vergilben von Blättern und Nadeln. [Die Welt, 23.11.2004]
Die goldgelbe Hülse steht in starkem Farbkontrast zur dunkelgrünen Belaubung. [o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 429]
Von diesem aufrecht wachsenden Gehölz mit schwacher Belaubung lassen sich die Beeren ebenfalls gut abernten. [Der Tagesspiegel, 30.08.2003]
Zitationshilfe
„Belaubung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Belaubung>.

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