Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Belebtheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-lebt-heit
Grundformbeleben

Verwendungsbeispiele für ›Belebtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Belebtheit in den Stunden des gegenwärtigen größten Verkehrs reicht lange nicht an die des geringsten Verkehrs zu Friedenszeiten heran. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 01.03.1915]
Und weiß selbst fast so wenig von seiner schöpferischen Tätigkeit wie die Leinwand von ihrer geheimnisvollen Belebtheit. [Die Zeit, 28.09.1990, Nr. 40]
Dass auch er die rhythmische Belebtheit dieser Musik oft bis unter die Wahrnehmungsgrenze herunterspielt, ist wohl der Preis des konzertanten Anpassungsprozesses. [Der Tagesspiegel, 02.06.2001]
Man war noch einmal bei schönem Wetter mit der See in engster Berührung, u. in Farbe, Ufer, Belebtheit unterschied sie sich hier stark von Rauschen. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1923. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1923], S. 179]
Das Wesen eines Raumes aber bestimmen Belebtheit, Bebauung und gewachsenes Umfeld in ihrem Zusammenhang. [Süddeutsche Zeitung, 14.12.1999]
Zitationshilfe
„Belebtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Belebtheit>.

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