Beleidigungsklage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beleidigungsklage · Nominativ Plural: Beleidigungsklagen
Aussprache 
Worttrennung Be-lei-di-gungs-kla-ge
Wortzerlegung Beleidigung Klage
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
gegen jmdn. eine Beleidigungsklage anstrengen, erheben

Typische Verbindungen zu ›Beleidigungsklage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beleidigungsklage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beleidigungsklage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die FPÖ strengte vor einigen Monaten eine Beleidigungsklage gegen Sie an. [Süddeutsche Zeitung, 09.11.2000]
Am deutlichsten aber erhellt das Klima der Zeit vielleicht eine Beleidigungsklage, die nicht erhoben wurde. [Die Zeit, 24.09.1998, Nr. 40]
Nachdem der Brief durch die Postkontrolle bekannt wurde, folgte eine Beleidigungsklage. [Süddeutsche Zeitung, 20.05.1994]
Todmüde, rechte Tür kaputt, Beleidigungsklage am Hals, Kind schläft, morgen um fünf raus. [Süddeutsche Zeitung, 07.04.2000]
Wir haben ein dummes Gesetz, das vorsieht, eine Beleidigungsklage müsse, wenn das Klagerecht nicht verfallen soll, sofort erhoben werden. [Der Spiegel, 10.03.1980]
Zitationshilfe
„Beleidigungsklage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beleidigungsklage>.

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