Beleidigungsklage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-lei-di-gungs-kla-ge
WortzerlegungBeleidigungKlage
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
gegen jmdn. eine Beleidigungsklage anstrengen, erheben

Typische Verbindungen
computergeneriert

abweisen anstrengen einreichen erheben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beleidigungsklage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die FPÖ strengte vor einigen Monaten eine Beleidigungsklage gegen Sie an.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.2000
Am deutlichsten aber erhellt das Klima der Zeit vielleicht eine Beleidigungsklage, die nicht erhoben wurde.
Die Zeit, 24.09.1998, Nr. 40
Wir haben ein dummes Gesetz, das vorsieht, eine Beleidigungsklage müsse, wenn das Klagerecht nicht verfallen soll, sofort erhoben werden.
Der Spiegel, 10.03.1980
Beleidigungsklage reicht der Anwalt ein, wenn seine Aufforderung zur Entschuldigung nichts genützt hat.
Reznicek, Paula von u. Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 16970
Drei Bundeswehrsoldaten haben sich jetzt über den Diplomaten beschwert, ihm drohen ein Disziplinarverfahren und eine Beleidigungsklage, meldet der Berliner "Tagesspiegel".
Bild, 17.11.2001
Zitationshilfe
„Beleidigungsklage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beleidigungsklage>, abgerufen am 15.12.2019.

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