Beleidigungsprozess, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-lei-di-gungs-pro-zess (computergeneriert)
WortzerlegungBeleidigungProzess
Ungültige SchreibungBeleidigungsprozeß
Rechtschreibregeln§ 2
eWDG, 1967

Bedeutung

Prozess, der wegen einer Beleidigung geführt wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

angestrengt anstrengen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beleidigungsprozess‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch den Beleidigungsprozess hat sie nicht aus eigener Initiative angestrengt.
Die Zeit, 02.11.2009, Nr. 44
Die Zahl der Beleidigungsprozesse, die täglich zur gerichtlichen Verhandlung kommen, ist geradezu Legion.
Friedländer, Hugo: Der Zweikampf zwischen Landrat v. Bennigsen und Domänenpächter Falkenhagen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22342
Es wurde mir vorgeschlagen, bei irgendwelchen Beleidigungsprozessen als Nebenkläger aufzutreten.
o. A.: Einhundertvierundsechzigster Tag. Mittwoch, 26. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11828
Der Beleidigungsprozess gegen den ehemaligen Kreisvorsitzenden der Republikaner im Allgäu ist verschoben worden.
Süddeutsche Zeitung, 12.07.2001
In Berlin beginnt der Beleidigungsprozeß des Reichsfinanzministers Erzberger gegen den ehemaligen Staatssekretär Karl Helfferich.
o. A.: 1920. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 1038
Zitationshilfe
„Beleidigungsprozess“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beleidigungsprozess>, abgerufen am 22.04.2019.

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