Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Belieferung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Belieferung · Nominativ Plural: Belieferungen
Aussprache 
Worttrennung Be-lie-fe-rung
Wortzerlegung beliefern -ung
Wortbildung  mit ›Belieferung‹ als Letztglied: Butterbelieferung · Fleischbelieferung · Warenbelieferung
eWDG

Bedeutung

Lieferung der Ware an Kunden
Beispiel:
die Belieferung war unregelmäßig

Thesaurus

Synonymgruppe
Anlieferung · Auslieferung · Belieferung · Lieferung · Sendung · Zustellung · Überbringung  ●  Fuhre  ugs. · Rutsche  ugs., salopp
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Belieferung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Belieferung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Belieferung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Regierung habe die Absicht, die Belieferung für den inneren Verbrauch weitgehend zu beschränken. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]]
Für die Belieferung eines liquiden Unternehmens sei oft keine Versicherung notwendig. [Die Zeit, 26.07.2013 (online)]
Die hohen Übertragungskosten lassen eine Belieferung zu wettbewerbsfähigen Preisen kaum erwarten. [Die Zeit, 04.02.1974, Nr. 05]
Für eine kontinuierliche Belieferung gibt es noch nicht genug Tiere. [Süddeutsche Zeitung, 28.11.2001]
Die Bevölkerung, mittlerweile vertraut mit »unserem« Lucknower Winter, hofft auf baldige Belieferung mit warmer Kleidung. [Lenz, Siegfried: Heimatmuseum, Hamburg: Hoffmann und Campe 1978, S. 994]
Zitationshilfe
„Belieferung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Belieferung>.

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