Belobigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Belobigung · Nominativ Plural: Belobigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-lo-bi-gung
Wortbildung  mit ›Belobigung‹ als Erstglied: Belobigungsschreiben · Belobigungsurkunde

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. das Belobigen
  2. 2. Lob
eWDG

Bedeutungen

1.
das Belobigen
Beispiele:
eine öffentliche Belobigung
die Belobigung der besten Arbeiter
2.
Lob
Beispiele:
eine Belobigung aussprechen
er bekam eine Belobigung

Thesaurus

Synonymgruppe
Belobigung · Bestätigung · Ordensverleihung  ●  Ritterschlag  ugs.
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Anerkennung · Belobigung · Lob · Worte der Anerkennung · Würdigung · lobende Worte  ●  Streicheleinheit(en)  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Belobigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Belobigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Belobigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Objekte möglicher Belobigungen reagierten zwar höflich, aber doch bemerkenswert zurückhaltend. [Süddeutsche Zeitung, 25.01.1996]
Die als pädagogisch wertvoll eingestuften Spiele erhielten bereits zahlreiche nationale und internationale Belobigungen. [Die Welt, 02.12.2000]
Anderseits muß aber, scheint mir, eine Belobigung der Schrift gewisse Grenzen innehalten. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 466]
Andererseits kommen Belobigungen, wenn er auf einen Urlaub gespart hat. [Die Zeit, 19.08.2013, Nr. 33]
Doch dieser Erfolg ist nicht mehr als eine Belobigung auf Bewährung. [Die Zeit, 16.05.2011, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Belobigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Belobigung>.

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