Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bemalung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bemalung · Nominativ Plural: Bemalungen
Aussprache 
Worttrennung Be-ma-lung
Wortzerlegung bemalen -ung
Wortbildung  mit ›Bemalung‹ als Letztglied: Deckenbemalung · Kriegsbemalung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Bemalen
b)
Farbschicht, Malerei, die an etw. angebracht ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Anstrich · Bemalung · Lackierung
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Bemalung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bemalung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bemalung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kein einziges Boot ist mit irgendeiner Bemalung in See gegangen. [o. A.: Einhundertsechsundzwanzigster Tag. Freitag, 10. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 20220]
Foster hatte nur die Bemalung zu verantworten, an der Form durfte er nichts verändern. [Die Zeit, 04.12.2008, Nr. 50]
Erst vor einigen Jahren entschieden sie sich für eine graue Bemalung. [Süddeutsche Zeitung, 08.11.2001]
An manchen Stellen ist das Material ungleichmäßig aufgeraut und vereinzelt tauchen Reste einer goldenen Bemalung auf. [Der Tagesspiegel, 20.03.2002]
Daneben tritt auch eine pastose rote und weiße Bemalung auf. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
Zitationshilfe
„Bemalung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bemalung>.

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