Bemessungsgrenze, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-mes-sungs-gren-ze
WortzerlegungBemessungGrenze
Wortbildung mit ›Bemessungsgrenze‹ als Letztglied: ↗Beitragsbemessungsgrenze

Typische Verbindungen zu ›Bemessungsgrenze‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bemessungsgrenze‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bemessungsgrenze‹

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Sie würde durch Abgaben auf alle Einkommen ohne Bemessungsgrenze, aber dafür mit niedrigeren Sätzen, finanziert.
Der Tagesspiegel, 16.12.1999
Aber das Einkommen der Familie lag fast immer unter der Bemessungsgrenze.
Bild, 12.02.1999
Denn ein rechnerisch auf zwölf Monate verteilter Weihnachtsbonus bringt seltener als früher üblich das Gehalt auf eine Größe jenseits der Bemessungsgrenze.
o. A. [N. S.]: Sozialabgabenpflicht bei Weihnachtsgeld. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Hierbei ist eine Bemessungsgrenze für die Berechnung der Beiträge und Leistungen vorgesehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]
Für den Teil der E., der die Bemessungsgrenze überschritt, wurden keine Beiträge erhoben.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - E. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 24397
Zitationshilfe
„Bemessungsgrenze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bemessungsgrenze>, abgerufen am 30.03.2020.

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