Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Benützung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Benützung · Nominativ Plural: Benützungen
Worttrennung Be-nüt-zung
Wortzerlegung benützen -ung
Wortbildung  mit ›Benützung‹ als Erstglied: Benützungsvorschrift
eWDG

Bedeutung

Synonym zu Benutzung

Typische Verbindungen zu ›Benützung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benützung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Benützung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immerhin ist es gut, bei der Benützung der Presse auch hieran zu denken. [Behrmann, Hermann: Das Inserat, Wien: Barth 1928, S. 47]
Da das Büchlein kostenlos verabreicht wird, empfiehlt sich seine Benützung. [Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 65]
Immerhin hat man Gelegenheit, die reichliche Benützung publizistischer Literatur zu bewundern. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 877]
Er hat mit Gewohnheiten, regelmäßiger Benützung, mit dem Gebrauch vertrauter Dinge zu tun. [konkret, 1982]
Dann kommt allerdings die hastig‑freche Benützung, die’s schlechter macht als das Original. [Die Zeit, 04.06.1965, Nr. 23]
Zitationshilfe
„Benützung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ben%C3%BCtzung>.

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