Benachteiligungsverbot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Benachteiligungsverbot(e)s · Nominativ Plural: Benachteiligungsverbote
Aussprache
WorttrennungBe-nach-tei-li-gungs-ver-bot

Typische Verbindungen zu ›Benachteiligungsverbot‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benachteiligungsverbot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Benachteiligungsverbot‹

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Bisher gibt es im deutschen Recht nämlich nur für zwei Fälle ein ausdrückliches Benachteiligungsverbot.
Der Tagesspiegel, 18.12.2004
Diese Aktion kämpft für die Verwirklichung des in der Verfassung garantierten Benachteiligungsverbots.
Die Zeit, 10.12.1998, Nr. 51
Die Zuweisung zur Sonderschule verstoße nicht gegen das grundrechtliche Benachteiligungsverbot und sei sachgemäß.
Süddeutsche Zeitung, 09.07.1996
Doch statt so etwas zu verhindern, verschärft die rot-grüne Bundesregierung die ohnehin problematische EU-Richtlinie zum Benachteiligungsverbot im deutschen Antidiskriminierungsgesetz.
Die Welt, 09.03.2005
Der Gleichberechtigungsgrundsatz und das Benachteiligungsverbot umfassen auch den Grundsatz der Lohngleichheit von Mann und Frau bei gleicher Arbeit.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 121
Zitationshilfe
„Benachteiligungsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benachteiligungsverbot>, abgerufen am 07.04.2020.

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