Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Benediktiner, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Benediktiners · Nominativ Plural: Benediktiner
Aussprache 
Worttrennung Be-ne-dik-ti-ner
Wortbildung  mit ›Benediktiner‹ als Erstglied: Benediktinerkloster · Benediktinermönch · Benediktinerorden
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutungen

1.
Religion Angehöriger des Ordens des heiligen Benedikt
2.
Kräuterlikör

Typische Verbindungen zu ›Benediktiner‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benediktiner‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Benediktiner‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür sind die Benediktiner gerade dabei, einen Orden auf Kuba zu etablieren. [Die Zeit, 29.06.2009 (online)]
Schließlich haben sich schon die Benediktiner einen »heiligen Amor« zur Stadt hinzu gedichtet. [Süddeutsche Zeitung, 30.05.2003]
Auch bei dieser Tätigkeit ist er erkennbar als Benediktiner gekleidet. [Süddeutsche Zeitung, 17.02.2001]
Seit fast 30 Jahren ist der Benediktiner in der Mission tätig. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.1996]
Diese These, die von den Benediktinern bekämpft wurde, ist heute gegenstandslos geworden. [Linden, Albert Van der: Gevaert. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 31702]
Zitationshilfe
„Benediktiner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benediktiner>.

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