Benediktiner, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Benediktiners · Nominativ Plural: Benediktiner
Aussprache 
Worttrennung Be-ne-dik-ti-ner
Herkunft Latein
Wortbildung  mit ›Benediktiner‹ als Erstglied: ↗Benediktinerkloster
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Religion Angehöriger des Ordens des heiligen Benedikt
2.
Kräuterlikör

Typische Verbindungen zu ›Benediktiner‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benediktiner‹.

Verwendungsbeispiele für ›Benediktiner‹

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Dafür sind die Benediktiner gerade dabei, einen Orden auf Kuba zu etablieren.
Die Zeit, 29.06.2009 (online)
Das haben wir nicht mehr geschafft ", sagt einer der Benediktiner.
Der Tagesspiegel, 24.05.1997
Diese These, die von den Benediktinern bekämpft wurde, ist heute gegenstandslos geworden.
Linden, Albert Van der: Gevaert. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 31702
Dabei bekam das geistliche Spiel an den Schulen der Jesuiten wie der Benediktiner eine bedeutende Rolle.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7659
Die Benediktiner spürten den neuen Geist bald in ihren eigenen Klöstern.
Borst, Arno: Religiöse und geistige Bewegungen im Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7653
Zitationshilfe
„Benediktiner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benediktiner>, abgerufen am 09.08.2020.

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