Benediktinerabtei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Benediktinerabtei · Nominativ Plural: Benediktinerabteien
Aussprache
WorttrennungBe-ne-dik-ti-ner-ab-tei

Typische Verbindungen zu ›Benediktinerabtei‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benediktinerabtei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Benediktinerabtei‹

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Gleich um die Ecke der "geliebten Post" war der Aufgang zur alten Benediktinerabtei.
Süddeutsche Zeitung, 07.08.2003
Aus dieser Benediktinerabtei waren schon 1945 die deutschen Mönche ausgewiesen werden.
Die Zeit, 24.03.1955, Nr. 12
Eine Benediktinerabtei ruhte in dem Tale und bot diesen matten Schein.
Kolbenheyer, Erwin Guido: Das dritte Reich des Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1925], S. 975
Die Benediktinerabteien wurden in weit höherem Maße Bildungszentren als die meist mit Seelsorge überlasteten Irenklöster.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 24335
Erthel trat 1733 in die Benediktinerabtei Fulda ein und war seit 1765 dort Subprior.
Lipphardt, Walther: Erthel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 5782
Zitationshilfe
„Benediktinerabtei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benediktinerabtei>, abgerufen am 29.03.2020.

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