Benefiziat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBe-ne-fi-zi-at
DWDS-Verweisartikel, 2019

Bedeutung

Synonym zu Benefiziar

Typische Verbindungen zu ›Benefiziat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benefiziat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Benefiziat‹

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Der sonst so lustige Benefiziat war bei diesem Unterrichte gar nicht lustig.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 14648
Nach seiner Rückkehr wurde er Benefiziat an der Kathedrale von Lüttich.
Clercx, Suzanne: Hamal (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 37646
Der Benefiziat wünschte Johann eine schmerzlose erste Beichte und eine selige erste Kommunion.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 176
Bei der S. a beneficio verliert der Benefiziat alle Einkünfte (nicht das Wohnrecht), behält jedoch, falls das nicht eigens untersagt wird, die Verwaltung der Benefizialgüter.
Barion, H.: Suspension. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21761
In München wird er fast gleichzeitig Benefiziat, dann Prediger in St. Michael und schließlich 1860 Pfarrer in St. Peter.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1994
Zitationshilfe
„Benefiziat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benefiziat>, abgerufen am 03.04.2020.

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