Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Benetzung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Benetzung · Nominativ Plural: Benetzungen
Aussprache 
Worttrennung Be-net-zung
Wortzerlegung benetzen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Benetzung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einer Benetzung der Sporen erfolgt die weitere Entwicklung sehr schnell. [Der Tagesspiegel, 06.09.2003]
In jedem Falle setzt das Zustandekommen eines Geschwindigkeitsgefälles die "Benetzung" der berührten Wandungen voraus. [Schenkel, Gerhard: Kunststoff-Extrudertechnik, München: Hanser 1963 [1959], S. 89]
Die Benetzung des Bettrandes kann durch Unterlegen eines Gummituches, das bis in das Gefäß hinabreicht, vermieden werden. [Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 185]
Wenn eine Benetzung der Haut oder der Augengegend dennoch einmal versehentlich erfolgt, ist das Chloroform alsbald mit reinem Wasser abzuwischen. [Körting, Georg Friedrich: Unterrichtsbuch für die weibliche freiwillige Krankenpflege, Berlin: Mittler 1913 [1907], S. 237]
Dabei handelt es sich um sogenannte Brochosomen, die von Kleinzikaden produziert werden, um sich damit gegen Benetzung durch Wassertropfen zu schützen. [Die Welt, 01.10.2005]
Zitationshilfe
„Benetzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benetzung>.

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