Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Benotung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Benotung · Nominativ Plural: Benotungen
Aussprache 
Worttrennung Be-no-tung
Wortzerlegung benoten -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Benotung · Bewertung mit Noten · Noten vergeben · Notenvergabe

Typische Verbindungen zu ›Benotung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Benotung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Benotung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mehr Transparenz scheint sich auch bei der Benotung zu entwickeln. [Die Zeit, 26.12.2011 (online)]
Wer langfristiges Kapital brauchte, hat die lästige Benotung kunstvoll vermieden. [Die Zeit, 22.04.1994, Nr. 17]
Da soziale Fähigkeiten schwer „prüfbar“ sind, fallen sie bei der Benotung weitgehend unter den Tisch. [Die Zeit, 27.04.1984, Nr. 18]
Dies muss sich auch in neuen Formen der Benotung ausdrücken, erläutert Götz. [Süddeutsche Zeitung, 20.01.2004]
Er plädiert dafür, dabei auf die Benotung der Kinder zu verzichten. [Die Welt, 09.12.2005]
Zitationshilfe
„Benotung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benotung>.

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