Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Benutzungszwang, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Benutzungszwang(e)s · Nominativ Plural: Benutzungszwänge
Worttrennung Be-nut-zungs-zwang
Wortzerlegung Benutzung Zwang

Verwendungsbeispiele für ›Benutzungszwang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Patentgesetzes sieht vor, die Warenzeichenrolle des Patentamtes dadurch zu entlasten, daß für eingetragene Warenzeichen ein Benutzungszwang eingeführt wird. [Die Zeit, 27.05.1966, Nr. 22]
Seit dem 1. Januar 1973 schreibt der Gesetzgeber den Benutzungszwang vor. [Die Zeit, 06.10.1978, Nr. 41]
Das aber tun sie in der Regel durch einen "zentralen Anschluß‑ und Benutzungszwang". [Süddeutsche Zeitung, 20.02.1998]
Und da Kompost kein Abfall sei, könne folglich auch kein Anschluss‑ und Benutzungszwang entstehen. [Die Welt, 22.06.2000]
Die Berliner IHK lehnt einen Anschluß‑ und Benutzungszwang bei der Wasserversorgung ab. [Bild, 27.12.2005]
Zitationshilfe
„Benutzungszwang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Benutzungszwang>.

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