Beobachtungsstand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-ob-ach-tungs-stand
WortzerlegungBeobachtungStand1
eWDG, 1967

Bedeutung

Militär

Typische Verbindungen zu ›Beobachtungsstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beobachtungsstand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beobachtungsstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei allen dreizehn Stellungen mußte immer ein Posten der Ordonnanzgruppe bereit sein, ebenso bei den zahlreichen Beobachtungsständen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 390
Ich eilte nun gebückt an ihnen vorbei, um vom Beobachtungsstande einer Nachbarbatterie telefonischen Anschluß mit meiner eigenen zu erreichen, nachdem meine Leitung abgeschossen war.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 01.03.1916
Viele Stunden lang ging es nun durch die vordersten Gräben, aus denen die feindlichen Stellungen gut zu erkennen waren, vorbei an Maschinengewehrnestern, Beobachtungsständen und Unterständen.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 19.03.1940
Hinter den Sehschlitzen der Beobachtungsstände drängen sich die Besucher, ausgestattet mit Ferngläsern und lichtstarken Kameras.
Die Welt, 10.09.2004
Die Offiziere mußten die Pioniere nicht antreiben, immer neue Laufgräben, Beobachtungsstände und Maschinengewehrnester herauszusprengen, aufzumauern, zu betonieren, breiteren und dichteren Verhau zu ziehen.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 80
Zitationshilfe
„Beobachtungsstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beobachtungsstand>, abgerufen am 05.04.2020.

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