Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berührungsempfindlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-rüh-rungs-emp-find-lich-keit
eWDG

Bedeutung

Fähigkeit eines Organismus, Berührungsreize wahrzunehmen
Beispiel:
die Mimose zeigt eine hohe Berührungsempfindlichkeit

Verwendungsbeispiele für ›Berührungsempfindlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Berührungsempfindlichkeit der Pastelle versucht man in Museen zu begegnen, indem sie mit einer Glasplatte geschützt werden. [o. A.: Lexikon der Kunst – P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18456]
Während eine Hirnhautentzündung bei Erwachsenen oft mit grippeähnlichen Symptomen und Nackensteifigkeit beginnt, reagieren kleinere Kinder meist mit Apathie, Berührungsempfindlichkeit und Krampfanfällen. [Der Tagesspiegel, 02.03.2005]
Bei etwa neun Prozent kam es zu Störungen der Berührungsempfindlichkeit, Einlagerung von Wasser in den Körper, Nachblutungen oder lang anhaltenden Schmerzzuständen. [Die Welt, 22.05.2003]
Zitationshilfe
„Berührungsempfindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ber%C3%BChrungsempfindlichkeit>.

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