Beratungsstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beratungsstelle · Nominativ Plural: Beratungsstellen
Aussprache 
Worttrennung Be-ra-tungs-stel-le
Wortzerlegung  Beratung Stelle
eWDG

Bedeutung

öffentliche beratende Auskunftsstelle
Beispiel:
eine Beratungsstelle für Mutter und Kind

Typische Verbindungen zu ›Beratungsstelle‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beratungsstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beratungsstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine solche "konstruktive Beratung" erwarte sie auch von den nichtstaatlichen Beratungsstellen.
Der Tagesspiegel, 01.11.1999
Als Alternative bietet sich der Ruf nach einer neuen öffentlich anerkannten Beratungsstelle an.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1994
Die Tochter war in der Schule und seine Frau in ihrer Beratungsstelle.
Wellershoff, Dieter: Die Sirene, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1980, S. 48
Nach offiziellen Angaben existierten 1938 insgesamt 25000 solcher Beratungsstellen, die von mehr als zehn Millionen Frauen aufgesucht worden waren.
Frevert, Ute: Frauen. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 927
Dort hat man erst 1990 wieder begonnen, kirchliche Beratungsstellen in Bahnhöfen einzurichten.
o. A.: Bahnhofsmission. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Zitationshilfe
„Beratungsstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beratungsstelle>, abgerufen am 21.01.2022.

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