Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beraubung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beraubung · Nominativ Plural: Beraubungen
Aussprache 
Worttrennung Be-rau-bung
Wortzerlegung berauben -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Beraubung · Raub · Raubüberfall · Räuberei
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Beraubung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die rein technische Aufgabe des Umsetzens des materiellen Übergewichts in Gewinn (Matt nach Beraubung) bewältigt der schwarze Computer roh, aber konsequent. [Die Zeit, 13.06.1969, Nr. 24]
Er war einer der führenden Köpfe bei der Planung einer systematischen Beraubung und Ausbeutung der Länder, die von der deutschen Kriegsmaschine überrannt wurden. [o. A.: Neunundzwanzigster Tag. Dienstag, den 8, Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 7947]
So zum Beispiel sah sie in dem Bestreben ihres Mannes, auf die Rechte an seinen Werken zu verzichten, eine Beraubung ihre Kinder. [Die Zeit, 25.05.2009, Nr. 21]
Gegen Beraubung von Verpackung aller Art bieten unsere Stahlblechplomben den wirksamsten Schutz. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 08.03.1921]
Wahrscheinlich ist die ganze Geschichte mit der Beraubung eine freie Erfindung Levis. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 02.03.1912]
Zitationshilfe
„Beraubung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beraubung>.

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