Berauschtheit

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-rauscht-heit
Grundformberauschen

Verwendungsbeispiele für ›Berauschtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bald werden die Palästinenser aus der Berauschtheit des "Tags des Zorns" erwachen.
Der Tagesspiegel, 06.10.2000
Zu einer natürlichen Berauschtheit vom Leben kam noch manch anderer Rausch zu einer oft exzentrischen Ausgelassenheit.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Bewußter Weingenuß umschließt das Wissen von den sozialen und kulturellen Wirkungen der Berauschtheit.
Die Zeit, 16.06.1997, Nr. 24
Zitationshilfe
„Berauschtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berauschtheit>, abgerufen am 01.04.2020.

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