Berauschung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-rau-schung (computergeneriert)
Wortzerlegungberauschen-ung

Verwendungsbeispiele für ›Berauschung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist einer Nation gelungen, die schon immer die Berauschung an sich selbst gebraucht hat.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.2000
Umgekehrt ist gerade der rationale Einsatz von Mitteln der Berauschung bemerkenswert gewesen.
Die Zeit, 10.11.1978, Nr. 46
Dagegen leisten sie häufig ein Obersoll an idealistischer und gemütvoller Berauschung.
konkret, 1989
Die Berauschung durch das Getränk wich einem Rausch von Haß und Angst.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 205
Die Berauschung ist eine Vergiftung mit Spiritus (Alkohol) infolge überreichlichen Genusses von Branntwein, Bier oder Wein.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 101
Zitationshilfe
„Berauschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berauschung>, abgerufen am 07.04.2020.

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