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Berechtigungsschein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Berechtigungsschein(e)s · Nominativ Plural: Berechtigungsscheine
Worttrennung Be-rech-ti-gungs-schein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

amtliches Papier, auf dem ein Recht, eine Befugnis bestätigt wird

Typische Verbindungen zu ›Berechtigungsschein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berechtigungsschein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berechtigungsschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie erhalten dann den Berechtigungsschein zugesandt und schicken ihn dem Gast. [Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 360]
Wer Kindern, die hier geboren sind und hier aufwachsen, befiehlt, sich dafür einen Berechtigungsschein abzuholen, dem muß eigentlich künftig das Wort Integration im Hals steckenbleiben. [Süddeutsche Zeitung, 10.02.1997]
In schweren Fällen kommt noch ein Stempel in den „Berechtigungsschein“, den Führerschein, hinzu. [Die Zeit, 17.02.1986, Nr. 07]
Den Berechtigungsschein zum mehrmaligen Empfang eines Visums bekam ich auch nicht zurück. [Die Zeit, 29.06.1979, Nr. 27]
Sie war sein Berechtigungsschein, an der Arroganz der Macht teilzuhaben. [Die Zeit, 06.07.1973, Nr. 28]
Zitationshilfe
„Berechtigungsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berechtigungsschein>.

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