Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bereitstellungspreis, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Be-reit-stel-lungs-preis
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(vom Verbrauch unabhängiger) Grundpreis für die Bereitstellung eines bestimmten Gutes, z. B. Strom, Gas, Wasser, Telefon, Kabelfernsehen

Verwendungsbeispiele für ›Bereitstellungspreis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Bereitstellungspreis pro Monat gelte auch für die fehlerhaften Verträge. [Der Tagesspiegel, 26.10.2001]
Zudem enthält der Bereitstellungspreis auch die Kosten für Investitionen, sowie für die Verwaltung. [Der Tagesspiegel, 26.10.2001]
Zum Kaufpreis kommen der Bereitstellungspreis von einmalig 25 Euro und ein Zweijahresvertrag mit speziellen Tarifen. [Die Zeit, 16.11.2007 (online)]
In Hamburg setzt sich der Fernwärme‑Preis aus dem Bereitstellungspreis und dem Arbeitspreis zusammen. [Die Welt, 07.10.2000]
Der Bereitstellungspreis, praktisch die Grundgebühr für die Fernwärme, richtet sich nach der Durchlaufmenge des heißen Wassers. [Die Welt, 07.10.2000]
Zitationshilfe
„Bereitstellungspreis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bereitstellungspreis>.

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