Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bereitung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bereitung · Nominativ Plural: Bereitungen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-rei-tung
Wortzerlegung bereiten1 -ung
Wortbildung  mit ›Bereitung‹ als Letztglied: Warmwasserbereitung
eWDG

Bedeutung

veraltet Zubereitung

Typische Verbindungen zu ›Bereitung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bereitung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bereitung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gewiss, eine Küche, in der sich bei der Bereitung des Essens keine viel versprechenden Düfte verbreiten, verdient den Namen nicht. [Der Tagesspiegel, 04.08.2002]
Hier soll nur noch ein Wort stehen über die Bereitung der Tinkturen, der Tees, der Pulver. [Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 261]
Aber die Bereitung des Bieres ist weit schwieriger als die des Metes, es steht daher im Hintergrund. [Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 86]
Um so mehr sollte man ihnen Kredit für ihr exquisites Wissen um die Bereitung von Getränken zubilligen. [Die Zeit, 17.03.1967, Nr. 11]
So ruft jeder, der sich fühlt, und macht große Schritte durch dieses Leben, eine Bereitung für den unendlichen Weg drüben. [Süddeutsche Zeitung, 14.08.1999]
Zitationshilfe
„Bereitung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bereitung>.

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