Bergamt, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBerg-amt
WortzerlegungBergAmt
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

untere Dienststelle der Bergbehörde

Typische Verbindungen zu ›Bergamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bergamt‹

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Die Berge werden vom Bergamt verwaltet, verkauft und dann oft vom Käufer platt gemacht.
Die Zeit, 07.07.2005, Nr. 28
Sein Haus prüfe jetzt aber das Gutachten des Bergamtes Staßfurt.
Süddeutsche Zeitung, 04.07.2001
Experten des Bergamtes untersuchen jetzt, ob die Erde weiter brodelt und noch mehr unter sich begraben kann.
Bild, 13.04.1999
In Neustadt befand sich vorübergehend ein Bergamt, und um 1700 nennt ein Chronist "die bergwerkliche Stadt Pößneck".
Pfannenschmidt, Helmut: Pössneck-Neustadt(orla) Ranis Triptis, Berlin-Leipzig: VEB Tourist Verlag 1977, S. 15
Die Einsatzleitung übernehmen gemeinsam der örtliche Bergwerksdirektor, das zuständige Bergamt, der Oberführer der Grubenwehr und ein Experte der Zentralstelle für das Grubenrettungswesen.
o. A. [schu.]: Grubenwehr. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Bergamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergamt>, abgerufen am 28.03.2020.

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