Bergarbeiterstreik, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bergarbeiterstreik(e)s · Nominativ Plural: Bergarbeiterstreiks
WorttrennungBerg-ar-bei-ter-streik

Typische Verbindungen zu ›Bergarbeiterstreik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergarbeiterstreik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bergarbeiterstreik‹

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Im Vergleich dazu brachte der achtwöchige Bergarbeiterstreik einen nur begrenzten Schaden.
Die Zeit, 24.05.1991, Nr. 22
Während des Bergarbeiterstreiks war er plötzlich wieder da und hat die Kumpel ein Jahr lang unterstützt.
konkret, 1987
Angesichts des britischen Bergarbeiterstreiks steigt die arbeitstägliche Förderung im Ruhrgebiet weiter auf 344334 t an.
o. A.: 1926. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21722
Die besondere Ursache des raschen Ansteigens des Beschäftigungsgrades ist einmal im Bergarbeiterstreik, sodann aber auch in den Witterungsverhältnissen zu suchen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1905
Und ganz abgesehen davon, beherrscht der große Bergarbeiterstreik die Stadt, Polizei-Hundertschaften marschieren durchs Viertel, fast alle Kumpel leben inzwischen an der Armutsgrenze.
Bild, 30.11.2000
Zitationshilfe
„Bergarbeiterstreik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergarbeiterstreik>, abgerufen am 28.03.2020.

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