Bergbesteigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bergbesteigung · Nominativ Plural: Bergbesteigungen
Aussprache  [ˈbɛʁkbəˌʃtaɪ̯gʊŋ]
Worttrennung Berg-be-stei-gung
Wortzerlegung BergBesteigung, ↗Bergbesteigen-ung
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
eine schwierige Bergbesteigung

Verwendungsbeispiele für ›Bergbesteigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er setzt bei den Bergbesteigungen einige seiner Begleiter erheblichen Risiken aus.
Die Zeit, 09.09.2004, Nr. 38
Längst hat er neue Projekte geplant und träumt von einer Bergbesteigung.
Der Tagesspiegel, 22.08.2000
Seine Höchstleistungen im Radsport will der begeisterte Kletterer mit Bergbesteigungen krönen.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.1998
Der Cotopaxi, zu dem alljährlich unzählige Bergsteiger aus aller Welt anreisen, fehlte noch in Karl-Josef Wetzls Liste seiner ungewöhnlichen Bergbesteigungen.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.1999
Der Adjutant mußte außerdem noch für einen Imbiß sorgen, denn die Strapaz einer solchen Bergbesteigung war für einen alten Seemann nicht unerheblich.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 446
Zitationshilfe
„Bergbesteigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergbesteigung>, abgerufen am 11.05.2021.

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