Bergfink, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBerg-fink
eWDG, 1967

Bedeutung

in Nordeuropa und Asien vorkommender, sperlingsgroßer Fink mit weißem Bürzel

Thesaurus

Synonymgruppe
Bergfink · Nordfink  ●  Fringilla montifringilla  fachspr., lat.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Bergfink‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Frühaufsteher unter den Bergfinken rühren sich in den Baumkronen, bereifte Spinnennetze versperren den Weg, hoch oben verblassen die Sterne.
Die Zeit, 05.07.1985, Nr. 28
Viele Jahre kamen nicht nur Enten und wilde Kaninchen in die Höfe, sondern sogar Rauchschwalben und Bergfinken.
Der Tagesspiegel, 22.12.2004
Auch auf Buch- und Bergfinken darf nicht mehr geschossen werden.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.1994
Patronen streuen ihre tödliche Ladung breit und unterscheiden nicht etwa zwischen den freigegebenen Buch- und Bergfinken und allen anderen geschützten Finkenarten.
Die Welt, 18.10.1999
In früheren Zeiten wurden die Bergfinken - im Volksmund auch Böhämmer genannt - wegen ihres zarten Fleisches mit einem bitterlich-kräftigen Beigeschmack gejagt.
o. A. [cu]: Bergfink. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Zitationshilfe
„Bergfink“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergfink>, abgerufen am 05.04.2020.

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