Berggipfel

GrammatikSubstantiv
Nebenform dichterisch Bergesgipfel · Substantiv
WorttrennungBerg-gip-fel ● Ber-ges-gip-fel
WortzerlegungBergGipfel
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die hohen, fernen Berggipfel/Bergesgipfel
das erste Morgenlicht rötet die Berggipfel/Bergesgipfel
die Wolken ziehen oben über den Berggipfel/Bergesgipfel hinweg
hinter den Bergesgipfeln stieg der Mond auf

Typische Verbindungen zu ›Berggipfel‹, ›Bergesgipfel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berggipfel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berggipfel‹, ›Bergesgipfel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kein alpiner Berggipfel sei mehr sicher, touristisch erschlossen zu werden.
Der Tagesspiegel, 13.11.1998
Außerdem befinden sich die Übermittlungsstationen meistens auf den höchsten Berggipfeln.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1960]
Da droben ist eine Zugluft, bereits wie auf einem Berggipfel.
Hofmannsthal, Hugo von: Der Unbestechliche. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1923], S. 532
Das möchte ich gerne wissen ", sagte Lauters und schaute nach den Berggipfeln.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 135
Um dunkle Berggipfel, die sich immer dichter und drohender zusammenschoben, strichen Wolken wie tanzende Gigantengespenster.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2701
Zitationshilfe
„Berggipfel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berggipfel>, abgerufen am 09.04.2020.

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