Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berggrat, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Berggrat(e)s · Nominativ Plural: Berggrate
Aussprache 
Worttrennung Berg-grat
Wortzerlegung Berg Grat

Verwendungsbeispiele für ›Berggrat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das erworbene Land liegt auf einem schmalen Berggrat exakt dort, wo die Pipeline verlegt werden soll. [Die Zeit, 15.01.2004, Nr. 04]
Doch nun waren sie an dem obersten Berggrat angelangt und vor ihnen lag der Tempel der tiefen Beschaulichkeit. [Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8488]
Vier, fünf Schritte, dann tritt der Fuß ins Leere, schwebt man ins Tal hoch hinweg über Skifahrer, Berggrate, Dächer und Almen. [Süddeutsche Zeitung, 16.02.1996]
Wieder aufgefaltet erscheinen "Bergfalten" als Berggrate – wie ihr Name sagt – oder "Talfalten" als scharf eingeschnittene Talsohlen. [o. A.: Von Himmel, Hölle und Sonnensegeln. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]]
Die Feuerwehrleute versuchen, an einem Berggrat, einem Flußbett oder einer breiten Straße entlang, die das Vorrücken der Flammen bremsen, eine Verteidigungsposition aufzubauen. [Die Zeit, 12.09.1986, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Berggrat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berggrat>.

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