Berghöhe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform dichterisch Bergeshöhe · Substantiv (Femininum)
WorttrennungBerg-hö-he · Ber-ges-hö-he
WortzerlegungBergHöhe
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
eine kahle, luftige Berghöhe/Bergeshöhe
Berghöhen ersteigen
auf einer Berghöhe/Bergeshöhe stehen
Hier dagegen ist es einsam, / Auf der kalten Bergeshöhʼ [HeineHarzreise3,44]

Typische Verbindungen zu ›Berghöhe‹, ›Bergeshöhe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berghöhe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berghöhe‹, ›Bergeshöhe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war auch leicht genug, eine relativ kleine Anzahl bewaffneter Männer auf den Berghöhen zu postieren.
Die Welt, 22.09.2001
Oben in den Berghöhen waren die Reste der alten Kohlebahnanlagen noch deutlich zu erkennen.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.2003
Die Ebene ist Kiel, die Berghöhen sind die alljährlich einmal, gewöhnlich sogar zweimal unternommenen Reisen.
Deussen, Paul: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 23203
Dazu kommen die Heiligtümer auf den Berghöhen und in Felsgrotten, sowie in den Palästen selbst, mit ihren zahlreichen Weihgaben.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 20222
Im Gegensatze dazu verknüpft sich mit Braun - unter Vermittlung der Vorstellung dürren Holzes und kahler Felsen - leicht der Gedanke an Berghöhen und Höhenregionen.
Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung, 1913, Nr. 15/16, Bd. 65
Zitationshilfe
„Berghöhe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergh%C3%B6he>, abgerufen am 10.04.2020.

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