Berghöhle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBerg-höh-le
WortzerlegungBergHöhle
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
eine dunkle, finstere Berghöhle
Um Bergeshöhle mit Geistern schweben [GoetheFaustI 394]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die stellten sie zunächst in einer Berghöhle auf und bauten ihr dann 1577 eine Kapelle.
Die Welt, 28.01.2005
Er hetzt von einer Berghöhle zur anderen und kündigt dabei gebetsmühlenartig die Rückeroberung der Städte an.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.2000
Fast alle hochrangigen Al-Qaida-Männer sind in Pakistan gefasst worden, auch sie nicht in Berghöhlen, sondern in Städten.
Die Zeit, 09.05.2011, Nr. 19
Zwei Wochen lang hatten sie und Victor ihre Ruhe gehabt, alleine in ihrer Berghöhle auf La Palma.
Der Tagesspiegel, 18.09.1998
Es gibt zahlreiche Einsiedler in Zellen und Berghöhlen, auf Säulen und in Hütten.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 24293
Zitationshilfe
„Berghöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berghöhle>, abgerufen am 16.12.2019.

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