Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bergkegel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Berg-ke-gel
Wortzerlegung Berg Kegel
eWDG

Bedeutung

kegelförmiger Berg
Beispiel:
ein schroffer, steil aufsteigender, einzeln stehender Bergkegel

Verwendungsbeispiele für ›Bergkegel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Ferne sah man aus dieser weiten, weiten Ebene, hier und da, plötzlich einzelne hohe Bergkegel steil aufsteigen. [Frenssen, Gustav: Peter Moors Fahrt nach Südwest, Berlin: Grote 1920 [1906], S. 28]
Schneidend kalt raste der Wind vom Atlantik über den Gipfel des Bergkegels. [Süddeutsche Zeitung, 12.10.1999]
Sie ist auf einem Bergkegel aufgetürmt wie alle anderen, zur besseren Verteidigung in etruskischer, in römischer Zeit und im Herrschaftswechsel des Mittelalters. [Die Zeit, 22.02.1971, Nr. 08]
Drei riesige Bergkegel, um 800 Meter hoch, schirmen das Dorf zum Land hin ab, den Blick aufs Meer versperrt die schroffe Silhouette der Nachbarinsel Kalsoy. [Die Zeit, 30.08.1996, Nr. 36]
Das geologische Profil dieser wuchtigen Bergkegel ist entscheidend bestimmt durch die Ablagerungen der Triaszeit. [Die Zeit, 12.04.1956, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Bergkegel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergkegel>.

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