Bergkiefer, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bergkiefer · Nominativ Plural: Bergkiefern
Worttrennung Berg-kie-fer
Wortzerlegung Berg Kiefer2
eWDG

Bedeutung

bis zur Baumgrenze aufsteigende, meist strauchförmige Kiefer², die häufig in Gärten angepflanzt wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Bergföhre  ●  Bergkiefer  Hauptform · Pinus mugo  fachspr., botanisch
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Bergkiefer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir räumen ihm gern im Naturgarten einen Platz unter unseren Bergkiefern ein. [Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 113]
In den Tälern ducken sich vom Wind gebeugte Bergkiefern, klammern sich Disteln, Birken und Erlen fest in den unfruchtbaren Sand. [Der Tagesspiegel, 24.08.2001]
Im Rücken der Zuschauer hängt das fotorealistische Gemälde einer Bergkiefer vor hellblauem Himmel. [Süddeutsche Zeitung, 15.03.2004]
Der Wagen rollte von einem Parkplatz auf dem Riedbergpaß in die Schlucht, wurde aber durch kleine Bergkiefern gebremst. [Süddeutsche Zeitung, 03.06.1996]
Ebenso wie in den Alpen, wo sie mit Bergkiefer und Alpenrosen ganze Formationen bildet, so wollen wir sie auch im Steingarten verwenden. [Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 164]
Zitationshilfe
„Bergkiefer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergkiefer>.

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