Bergkuppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBerg-kup-pe
WortzerlegungBergKuppe
eWDG, 1967

Bedeutung

Berg in der Form einer Kuppe
Beispiel:
eine sanfte, waldige Bergkuppe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hügel Kurve Tal bewaldet grün kahl sanft schmiegen schneebedeckt thronen umliegend überholen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergkuppe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einzelne Bergkuppen erheben sich aus den dichten Wäldern, unzählige Seen glitzern im Licht.
Die Welt, 13.02.2004
Dicht unter der Bergkuppe vor einem bronzenen Portal endet die Straße.
Die Zeit, 07.09.1990, Nr. 37
Der Palast sitzt auf der Bergkuppe wie ein zackiger Stachelhelm.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4534
Am Nachmittag stand er mehrere Wegstunden von der Stadt entfernt auf einer hochaufragenden Bergkuppe und schaute über das Land.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 16
Hier sind unterirdische Kammern, teils auf Bergkuppen, teils auf künstlich planierten Terrassen aus dem anstehenden harten Gestein herausgehauen.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 7741
Zitationshilfe
„Bergkuppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergkuppe>, abgerufen am 15.10.2019.

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