Berglehne, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBerg-leh-ne
WortzerlegungBergLehne
eWDG, 1967

Bedeutung

Bergabhang
Beispiele:
eine hohe, sonnige, grüne Berglehne
er stieg die steile Berglehne hinan
der Weg führte die Berglehne hinab
das Dorf zog sich an einer Berglehne hin

Verwendungsbeispiele für ›Berglehne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die verschiedenen Höfe des B. ziehen sich terrassenförmig die Berglehne hinauf.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 3798
Die türkische Stadt zieht sich ziemlich hoch an den Berglehnen hinauf.
Berliner Tageblatt, 02.03.1908
Die scharfen, dunkelgrünen Schatten kriechen wie zottige Tiere an den Berglehnen empor.
Die Zeit, 23.09.1999, Nr. 39
Die einzelnen Felsnasen, die an den Berglehnen vorragen, schauen fratzenhaft verzerrt ins Tal.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 152
Der Stimmenlärm und die frisch entzündeten Reisigfeuer ermöglichten es Stephan, die jenseitige Berglehne rasch zu erklimmen, ohne gesehen und angerufen zu werden.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 190
Zitationshilfe
„Berglehne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berglehne>, abgerufen am 28.03.2020.

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