Bergluft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBerg-luft
WortzerlegungBergLuft
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die leichte, würzige Bergluft
die frische Bergluft stärkt die Lungen
wir atmeten in vollen Zügen die reine Bergluft

Typische Verbindungen zu ›Bergluft‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergluft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bergluft‹

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Ist das die Bergluft, ist sie hier oben schon so dünn, daß man schneller atmen muß?
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 111
Auch sie genossen hier die Bergluft und gaben dem Land seinen Namen.
Der Tagesspiegel, 26.01.2002
Die Bergluft ist kühl und rein, es duftet nach nassem Gras.
Die Zeit, 22.04.1999, Nr. 17
Mein schwaches Herz, das sich in Ohnmachtsanfällen allzu häufig bemerkbar machte, bedurfte der Stärkung durch die Bergluft.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 4743
Ein bißchen Bergluft in Kreuth und ein bißchen Seeluft in Glücksburg oder Travemünde scheint da nicht anzuschlagen.
Mann, Thomas: Buddenbrooks, Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 355
Zitationshilfe
„Bergluft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergluft>, abgerufen am 29.03.2020.

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