Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bergnase

Grammatik Substantiv
Worttrennung Berg-na-se
Wortzerlegung Berg Nase
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

nasenförmig vorspringender Teil eines Berges

Verwendungsbeispiele für ›Bergnase‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bergnasen und die Schluchten sind dunkelbraun und nicht sehr hell. [Scheerbart, Paul: Liwûna und Kaidôh. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1901], S. 14752]
Mit dem gleichen Werkzeug umriß er die Konturen der Bergnase. [Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 66]
Der Fundort liegt auf einer Bergnase mit Rundblick über das Hügelland des Kleinen Kaukasus. [Die Zeit, 16.06.2008, Nr. 24]
Sonst lägen die Gehöfte, die Dörfer, die Städtchen, soweit sie alt sind, nicht alle auf schier unzugänglichen Bergnasen, Vorgebirgen, senkrecht aufragenden Tafelbergen. [Die Zeit, 18.10.1956, Nr. 42]
Bergnasen wurden weggesprengt, Bulldozer mußten autobahnähnliche Pisten planieren, Schneekanonen künstliche Kristalle produzieren. [Süddeutsche Zeitung, 04.04.1996]
Zitationshilfe
„Bergnase“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergnase>.

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