Bergpredigt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBerg-pre-digt
WortzerlegungBergPredigt
eWDG, 1967

Bedeutung

Religion bedeutsame Predigt Christi, die er auf einem Berg hielt

Typische Verbindungen zu ›Bergpredigt‹

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Verwendungsbeispiele für ›Bergpredigt‹

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Wissenschaft führt vielleicht an die Bergpredigt heran, aber niemals in sie hinein.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 11
Speziell die Bergpredigt erfreute sich bei allen Denominationen einer spezifischen Schätzung als sozialethisches Programm.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 147
Nicht zufällig stehen die Zehn Gebote im Alten, die Bergpredigt im Neuen Testament.
Die Welt, 10.10.2003
Tolstoj gilt als der »große Entdecker der Bergpredigt in der modernen Zeit« (W. Nigg).
Dignath, W.: Friedensbewegung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1480
Kriegsdienst, Eid und Todesstrafe lehnt man jedoch mit Berufung auf die Bergpredigt ab.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7061
Zitationshilfe
„Bergpredigt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergpredigt>, abgerufen am 06.04.2020.

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