Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bergrand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Berg-rand
Wortzerlegung Berg Rand
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
die Almhütte stand droben am Bergrand
die Bergränder schlossen den Pass rechts und links ein

Verwendungsbeispiele für ›Bergrand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ebene entfaltet sich groß, in schwachem Blau beginnt in der Ferne die Silhouette der Bergränder aufzusteigen. [Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, Berlin: Propyläen 1929, S. 149]
Am Bergrand tauchen plötzlich Geweihe auf, ein Dutzend, dann mehr und immer mehr. [Die Zeit, 13.09.1991, Nr. 38]
Langsam drangen sie über den Bergrand, durch das dichte Unterholz, an Gefallenen vorbei gegen die tobende Waldschlucht hinab. [Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann – Fischer 1947 [1933], S. 91]
Der östliche Bergrand springt in einer Bergkette gegen Westen etwa bis in die Mitte des Thales vor. [Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 96]
Es ist eine wildzerklüftete Gebirgslandschaft, die bei etwa 1500 Metern mit dem Garajonáyihre höchste Höhe erreicht und mit ihren Bergrändern steil zum Meer abstürzt. [Die Zeit, 06.03.1959, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Bergrand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergrand>.

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