Bergrand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBerg-rand
WortzerlegungBergRand
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Almhütte stand droben am Bergrand
die Bergränder schlossen den Pass rechts und links ein

Verwendungsbeispiele für ›Bergrand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ebene entfaltet sich groß, in schwachem Blau beginnt in der Ferne die Silhouette der Bergränder aufzusteigen.
Remarque, Erich Maria: Im Westen nichts Neues, Berlin: Propyläen 1929, S. 149
Am Bergrand tauchen plötzlich Geweihe auf, ein Dutzend, dann mehr und immer mehr.
Die Zeit, 13.09.1991, Nr. 38
Langsam drangen sie über den Bergrand, durch das dichte Unterholz, an Gefallenen vorbei gegen die tobende Waldschlucht hinab.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 91
Der östliche Bergrand springt in einer Bergkette gegen Westen etwa bis in die Mitte des Thales vor.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 96
Ich schiebe so kräftig, daß der Bugatti über die Rampe hinaus auf einem Bergrand landet, vom provisorischen Fahrweg weit entfernt.
konkret, 1981
Zitationshilfe
„Bergrand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergrand>, abgerufen am 30.03.2020.

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