Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bergschaden, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Berg-scha-den
eWDG

Bedeutung

Bergmannssprache Schaden, der durch bergbauliche Tätigkeit an der Erdoberfläche verursacht wird
Beispiel:
Bergschaden an Gleisanlagen, Straßen, Gebäuden

Verwendungsbeispiele für ›Bergschaden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir steigen in zehn Jahren aus, und damit sind die Probleme der Bergschäden heute gelöst. [Süddeutsche Zeitung, 18.12.2001]
Tatsächlich waren und sind die so genannten Bergschäden immer zerstörerisch. [Die Welt, 02.02.2001]
Unterirdische Rohre sparte man sich, weil die durch Bergschäden bald zerstört worden wären. [Süddeutsche Zeitung, 03.09.2002]
Schon 1954 war der alte Kern von Johanngeorgenstadt durch Bergschäden gänzlich zerstört. [Die Zeit, 23.06.2005, Nr. 26]
Die grauen Häuser haben Risse (Bergschäden), die grau übertüncht sind. [Die Zeit, 10.08.1962, Nr. 32]
Zitationshilfe
„Bergschaden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergschaden>.

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