Bergstiefel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBerg-stie-fel
WortzerlegungBergStiefel
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bergschuh

Typische Verbindungen zu ›Bergstiefel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergstiefel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bergstiefel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und der Bergstiefel muss nicht mehr steif und schwer sein.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.2001
Ich dagegen saß im karierten Wanderhemd vor dem Monitor, und meine Füße steckten in Bergstiefeln.
Die Zeit, 27.07.2012, Nr. 30
Feste Bergstiefel und die teleskopartig zusammenschiebbaren Wanderstöcke erleichtern das Mühsal.
Der Tagesspiegel, 04.05.1997
Er trug einen Touristenanzug, schwere Bergstiefel und ein Flanellhemd mit offenem Kragen.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 393
Als der Hausmeister am Morgen wie gewöhnlich seine Bergstiefel gegen die Tür trat, vermißte ich Leeregefühle.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 188
Zitationshilfe
„Bergstiefel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergstiefel>, abgerufen am 03.04.2020.

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