Bergwiese, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBerg-wie-se (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine saftige, trockene Bergwiese

Thesaurus

Synonymgruppe
Alm · ↗Alp · Alpweide · ↗Bergweide · Bergwiese · ↗Matte  ●  ↗Alb  alemannisch · ↗Alpe  westösterreichisch
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Hochsäß · ↗Maien · ↗Maiensäß · Maisäß · Niederleger · Vorsäß
Assoziationen
  • Almwirtschaft · Alpwirtschaft · Bergweidewirtschaft · Hochwirtschaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grün Kuh Wald blühend bunt grün mähen saftig steil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bergwiese‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch herrliche Bergwiesen geht er auf einem Pfad, der oft nicht breiter ist als ein Paar Stiefel.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.2002
Viele der kargen Bergwiesen, die vor Jahrhunderten gerodet und von Generationen von Bauern mühsam gemäht wurden, forstet man heute wieder auf.
Die Zeit, 30.09.1999, Nr. 40
An der Wand des Krankenzimmers hing die Fotografie einer blühenden Bergwiese.
Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82
Mein geliebter Hofmeister und ich gingen auf Bergwiesen auf die Jagd nach Apollofaltern.
Altenberg, Peter: Märchen des Lebens. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 6192
An einem späten Sommerabend bezog er auf einer Bergwiese mit seiner Mannschaft ein Zeltlager in der Höhe von etwa 2500 Meter.
Haluschka, Helene: Noch guter Ton? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 3130
Zitationshilfe
„Bergwiese“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bergwiese>, abgerufen am 15.12.2019.

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