Bernhardiner, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bernhardiners · Nominativ Plural: Bernhardiner
Aussprache
WorttrennungBern-har-di-ner
eWDG, 1967

Bedeutung

großer Wachhund und Schutzhund, dessen helles Fell große farbige Flecken aufweist

Typische Verbindungen zu ›Bernhardiner‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bernhardiner‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bernhardiner‹

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Kinder blieben ihnen versagt; aber dafür hatten sie immer einen Bernhardiner.
Die Zeit, 24.04.1987, Nr. 18
Ich erinnerte mich daran, dass Bernhardiner von den Chinesen gern gegessen werden.
Der Tagesspiegel, 30.03.2001
Manchmal kam ihr Rolf wie ein großer Hund vor, ein Bernhardiner, den man besser nicht an die Leine nahm, um nicht umgeworfen zu werden.
Frisch, Max: Stiller, Rheda-Wiedenbrück: Bertelsmann 1997 [1954], S. 269
Während dieser Unterhaltung war des Nachbars großer Bernhardiner herangekommen und bellte nun den Erzähler fortwährend an.
Viersbeck, Doris: Erlebnisse eines Hamburger Dienstmädchens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8182
Der kleine Bernhardiner, den Sie wegen seiner treuherzigen Augen am Sankt-Bernhard-Paß gekauft haben, paßt - ausgewachsen - kaum noch in eine Zweizimmerwohnung.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 18
Zitationshilfe
„Bernhardiner“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bernhardiner>, abgerufen am 03.04.2020.

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