Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bernsteinperle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bernsteinperle · Nominativ Plural: Bernsteinperlen
Aussprache 
Worttrennung Bern-stein-per-le
Wortzerlegung Bernstein Perle
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
sie trug eine Kette aus Bernsteinperlen

Verwendungsbeispiele für ›Bernsteinperle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf einer Bernsteinperle ist unter den Ritzlinien ein Pferdekopf zu erkennen. [o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 5731]
Bereich weisen ferner die zahlreichen Deponierungen von Tongefäßen, Bernsteinperlen und Silexbeilen u.a. in den Mooren. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
In den Männergräbern der Schnurkeramik Kultur fanden sie zum Beispiel geschliffene Steinäxte, wohingegen in den Gräbern der Frauen Bernsteinperlen entdeckt wurden. [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
Die reichen Grabbeigaben bestanden aus Schmucksachen wie 2 goldenen Armringen mit Maskenverzierung, goldenen Gürtelbeschlägen, einem goldenen Halsring mit 3 »Knoten« und Blattverzierung, 2 Bernsteinperlen. [o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7059]
Er zeigt seine Fundstücke, ein Kreuz aus Bronzeblech, eine Brosche mit eingelegtem Emaillekreuz, Bernsteinperlen, ein Spinnrad. [Die Zeit, 19.04.1985, Nr. 17]
Zitationshilfe
„Bernsteinperle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bernsteinperle>.

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