Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufsangehörige, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Berufsangehörigen · Nominativ Plural: Berufsangehörige(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Berufsangehörigen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Berufsangehörige.
Aussprache 
Worttrennung Be-rufs-an-ge-hö-ri-ge
Wortzerlegung Beruf Angehörige

Verwendungsbeispiele für ›Berufsangehörige‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß auch andere Berufsangehörige von diesem „Service“ Gebrauch machen können, ist selbstverständlich. [Die Zeit, 04.06.1971, Nr. 23]
Die anderen jüdischen Berufsangehörigen können ebenfalls ihren Beruf ausüben, wenn sie in eine amtsgerichtliche Liste eingetragen sind. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Er vertritt etwa 8000 der 16000 fest angestellten und frei praktizierenden Berufsangehörigen. [Die Zeit, 14.10.1977, Nr. 42]
Es sollte die Berufsangehörigen dazu motivieren, sich stärker mit den teilweise unbewussten und unbekannten Grundlagen des eigenen Denkens und Handelns zu beschäftigen. [Die Welt, 06.12.2000]
Außerdem verstehen sie sich meist explizit als Lobbyorganisationen, die die Interessen der Berufsangehörigen fördern wollen – sie betreiben eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit. [Die Zeit, 22.07.2002, Nr. 29]
Zitationshilfe
„Berufsangehörige“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsangeh%C3%B6rige>.

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