Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufsarbeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [bəˈʀuːfsʔaʁbaɪ̯t]
Worttrennung Be-rufs-ar-beit
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die tägliche Berufsarbeit

Typische Verbindungen zu ›Berufsarbeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsarbeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufsarbeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu Haus wird das rasch wieder durch die üblich strömende Berufsarbeit heruntergespült sein. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1929. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1929], S. 43]
Ich meine, daß keine Mutter aus wirtschaftlicher Not mehr zur Berufsarbeit gezwungen sein sollte. [Die Zeit, 10.01.1966, Nr. 02]
Erst wenn die Wohlfahrtsbürokratie aufhört, Berufsarbeit auf Kosten von Familienarbeit zu subventionieren, wird jede Frau selbst entscheiden können, wie sie es halten will. [Die Welt, 30.03.2001]
Da der Vater seine Berufsarbeit in der Wohnung verrichtete, war absolute Ruhe oberstes Gebot. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind ? Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 209]
Eine ziemlich große Belastungsprobe für das Eheleben ist das Heimkommen des Mannes nach seiner Berufsarbeit. [Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22789]
Zitationshilfe
„Berufsarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsarbeit>.

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