Berufsarbeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache [bəˈʀuːfsʔaʁbaɪ̯t]
WorttrennungBe-rufs-ar-beit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die tägliche Berufsarbeit

Typische Verbindungen zu ›Berufsarbeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsarbeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufsarbeit‹

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Zu Haus wird das rasch wieder durch die üblich strömende Berufsarbeit heruntergespült sein.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1929. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1929], S. 43
Ich meine, daß keine Mutter aus wirtschaftlicher Not mehr zur Berufsarbeit gezwungen sein sollte.
Die Zeit, 10.01.1966, Nr. 02
Erst wenn die Wohlfahrtsbürokratie aufhört, Berufsarbeit auf Kosten von Familienarbeit zu subventionieren, wird jede Frau selbst entscheiden können, wie sie es halten will.
Die Welt, 30.03.2001
Da der Vater seine Berufsarbeit in der Wohnung verrichtete, war absolute Ruhe oberstes Gebot.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind ? Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 209
Eine ziemlich große Belastungsprobe für das Eheleben ist das Heimkommen des Mannes nach seiner Berufsarbeit.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22789
Zitationshilfe
„Berufsarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsarbeit>, abgerufen am 03.04.2020.

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